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Die musikalischen Intervalle

(Intervall: von lat. intervallum = Zwischenraum)
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Ein Intervall ist eigentlich der leere Raum zwischen zween ungleich lautenden Klängen

(Telemann: Letzte Beschäftigung, Hamburg, 1767)

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Ein Intervall ist eine gewisse Stufenweite, oder der Zwischenraum zwischen zwey verschiedenen Klängen. Hieraus folgt, daß zwey Klänge von gleicher Größe kein Intervall ausmachen;* und daher kann ich auch nicht sagen, daß c und c oder d und d ein Intervall sey: hingegen sind c cis, c d, u. s. f.  Intervallen. Sonst wird auch gewöhnlich das Wort Ton in dem Verstande eines abgemessenen Intervalls genommen, wenn man nämlich von einem Klange in den anderen fortschreitet.

(Johann Ernst Altenburg: Versuch einer Anleitung zur heroisch-musikalischen Trompeter- und Paukenkunst, Halle 1795, S. 75-76)

https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Ernst_Altenburg

Telemann | Intervall
Erstes Intervall

* In der Musiklehre (Musiktheorie) werden zwei Klänge gleicher Größe, der Unisono, als Intervall bezeichnet.

Der Diapason (Oktave)

From Harmony, from heav’nly Harmony,

This universal frame began:

From Harmony to Harmony,

Through all the compass of the notes it ran,

The diapason closing full in Man.

 (John Dryden / G. Fr. Handel: Ode for St. Cecilia’s Day)

* * *

[Der] Diapason [ist] eine vollkommene Octava ... und ist zusammen gesetzt aus fünf tonis / und zweien semitonis.

(Martin Agricola: Musica choralis deudsch)

* * *

[Die] Octava diatonica, bestehet aus 5 ganzen Tonen, und 2 Semitoniis.

(Johann Gottfried Walther: Msicalisches Lexicon, Leipzig 1732)

Diapason
Diapason diatonica
Diapason

[Die] Octave chromatica, bestehet aus 12 Semitonis.

(Johann Gottfried Walther: Musicalisches Lexicon, Leipzig 1732)

Diapason
Diapason chromatica

Demzufolge wäre Arnold Schönbergs "12 Tonmusik" lediglich eine 11 Tonmusik

Telemanns Primen

Jeder einzelne Klang ist eine Prime. Die Primen bestehen aus 4 Gattungen:

einer kleinsten [minimum], kleinen [minor], großen [major] und größten [maximum]:

Georg Philipp Telemann

Telemanns Musikleiter

Jede Stufe, jede Linie und jeder Zwischenraum in der Musikleiter einzeln betrachtet, lässet vier Klänge zu ... (Telemann: Neues musikalisches System).

Telemann Neues musikalisches System
hmt 1990

Inzwischen aber gibt es Kunstgenossen, denen unsere Primen noch nicht bekannt sind.

(Aus: Letzte Beschäftigung / Georg Philipp Telemanns, im 86sten Lebensjahre, be- stehend / in einer musikalischen / Klang und Intervallen-Tafel. / Hamburg, 1767)

Der Tonos | Tonus

Tonos
2 Klänge - 1 Ton

Tonus

ist ein igliche secunda [eine jegliche Sekunde]

(Martin Agricola: Musica choralis deudsch)

Das bedeutet: Ein Ton entspricht einem Sekundintervall.

  Praktisches Beispiel:

Das evangelische Agnus Dei

(Evangelisches Gesangbuch Nr. 190):

Henri Hinrichsen | Tonos

   NB! Die erste Note f' macht zur Schlußnote g' beim obigen liturgischen Gesang einen Ton aus. Siehe dazu das Christe du Lamm Gottes im Orgel=Büchlein von J.S.Bach. Denn Bach beginnt seine Choralbearbeitung in F-Dur und beschließt sie in G-Dur!

   Wiederum beim Christum wir sollen loben schon in Bachs Orgel=Büchlein steht der Anfang in d-Moll und der Schluß dagegen in E-Dur! 1 Ton, d.h. der TONOS , beinhaltet 2 Dreiklänge. Sowohl in Dur (Terz major) als auch in Moll (Terz minor).

   Bachs Orgel=Büchlein erschien unter Bach, Orgelwerke Band V, 1846 bei der Edition Peters*. Dort befindet sich noch als Nr. 7  eine Fughetta super: Christum wir sollen loben schon. Der Anfang steht, wie bei der Choralbearbeitung, in d-Moll und der Schluß ebenfalls in E-Dur. Da die Choralmelodie  Christum wir sollen loben schon nicht in das neue EG übernommen wurde,  wird sie  - zum besseren Verstehen von Bachs zwei Bearbeitungen - hier abgebildet:                               

Henri Hinrichsen

Antirameauisch: Daß meine und meines seeligen Vaters [J.S. Bachs] Grundsätze

antirameauische sind, können Sie laut sagen.

Aussage Carl Ph. E. Bachs in Johann Philipp Kirnbergers Kunst des reinen Satzes. Diese Aus- sage bezieht sich auf die musiktheoretische Lehre des Komponisten Jean-Philippe Rameau. (Quelle: Händels Composition lessons, HHA, Seite 29, Bärenreiter. Herausgeber: Alfred Mann)

 

* Ab 1844 begann die Edition Peters das gesamte überlieferte Orgelwerk von Johann Sebastian Bach im Urtext heraus zugeben und damit öffentlich zu machen:

Henri Hinrichsen

Die Edition Peters berühmt u.a. durch vorbildlichem Notenstich, war seit dem 19. Jahrhundert im Besitz der jüdischen Familie Hinrichsen, die deshalb 1938 im Rahmen der sogenannten "Arisierung" enteignet wurde. Alle Familienmitglieder, denen es nicht glückte zu fliehen, wurden von den Nazis umgebracht. So wurde der Verlagsleiter der Edition Peters Henri Hinrichsen 1942 im KZ Auschwitz ermordet. Seine zuckerkranke Gattin Martha verstarb 1941 im besetzten Belgien, da ihr als Jüdin das dringend benötigte Insulin verweigert wurde.

Henri Hinrichsen
Martha und Henri Hinrichsen mit Nina und Edvard Grieg (1903)

Telemanns "Neues musikalisches System" praktisch angewandt

Der Unterschied zwischen einem Klang und einem Ton:

§. 1. Jede Note einzeln betrachtet, ist ein Klang.

 

§. 9. Meine Meinung wegen der Töne erkläre also: Zween [Zwei] verschiedene Klänge machen von einem Grundklange an; bis durch alle Stufen u. Grade der Leiter, ein Intervall aus. Zween Klänge vom Grundklange an bis in die nächste Stufe machen einen Ton aus. Jede Stufe nun enthält vier Klänge, davon wird der erste Klang in der nächsten Stufe über den Grundklange ein kleinster Ton [minimum], der folgende ein kleiner [minor], der dritte ein großer [major], und der vierte ein größter Ton [maximum], und so von Stufe zu Stufe.

(G. Ph. Telemann: Neues musikalisches System)

Die im 19. Jahrhundert geprägten musiktheoretischen Begriffe "tonal" und "Tonalität", beziehen sich auf lediglich eine einzelne Note. Eine einzelne Note ist jedoch - siehe oben - kein Ton.

 "Man muß gegen sich selbst kämpfen, damit man

die Kette '- - -' nicht für die Zahl 3 hält."

(Douglas R. Hofstadter: Gödel, Escher, Bach, deutsche Ausgabe dtv/Klett-Cotta, S.71)

hmt: Man muss nicht gegen sich selbst kämpfen, denn

die Kette '- - -' symbolisiert implizit den Ditonos:

Douglas R. Hofstadter | Gödel, Escher, Bach | Georg Philipp Telemann

Vermehrte und verminderte Quintfortschreitungen

Nach der Lektion 42 in Telemanns Neuem musikalischen System:

Helmut M. Timpelan | Quintensprünge

1 + 7

    1+ 7 = 8 + 7 = 15 + 7 + 22

     Wertigkeit:  

  • 1   = eine kleinste (minimum) Prime
  • 8   = eine kleine (minor) Prime
  • 15 = eine große (major) Prime
  • 22 = eine größte (maximum) Prime

Telemanns "plötzliche Eintritte in entfernte Accorde" - sowie seine "verminderten und vermehrten tone"

Georg PhilippTelemann: Der getreue Musikmeister

NB: Telemanns Vermehrter Unisono

Georg Philipp Telemann
Telemann: "Singe-Spiel- und Generalbass-Übungen", Nr. 29/30

Dazu zwei Exempel für Streichquartett und -quintett von hmt

Helmut M. Timpelan
Die kleine Sekunde "es", mutiert zum "Vermehrten Unisono" "dis".
Georg Philipp Telemann: Der vermehrte Unisono
Telemann: "Singe-Spiel- und Generalbass-Übungen", Nr. 29

Bach über den Generalbass

Der General Bass ist das vollkommste Fundament der Music welcher mit beyden Händen gespielet wird dergestalt das die lincke Hand die vorgeschriebenen Noten spielet die rechte aber Con- und Dissonantien darzu greift damit dieses eine wohlklingende Harmonie gebe zur Ehre Gottes und zulässiger Ergötzung des Gemüths und soll wie aller Music, also auch des General Basses Finis und End Uhrsache anders nicht, als nur zu Gottes Ehre und Recreation des Gemüths seyn. Wo dieses nicht in Acht genommen wird da ists keine eigentliche Music sondern Teuflisches Geplerr und Geleyer.

   (Aus "Vorschriften und Grundsätze zum vierstimmigen spielen des General-Bass oder Accompagnement für seine Scholaren in der Music." Von J. S. Bach, Leipzig 1738)

* * *

Generalbass Fuge a 4 voci

 über das Thema der 1. Fuge aus Telemanns nach besondern Modis verfassten XX Kleine Fugen von hmt

NB! In Händels Aufzeichnungen zur Kompositionslehre, HHA Supplement Band I, Bärenreiter 1978, sind auf den Seiten 48-51 vier Generalbass Fugen von Händel als Faksimiles abgebildet. Zwei davon sind Doppelfugen.

 

Generalbassfuge

Der "Vermehrte Unisono" in Telemanns "48 Fugierten und verändernden Chorälen"

 Ach Herr mich armen Sünder | O Haupt voll Blut und Wunden

                    (Bärenreiter, Herausgeber: Traugott Fedtke)                           

Georg Philipp Telemann: Vermehrter Unisono

Der vermehrte Unisono - Ein weiteres Exempel für Streichquartett

von hmt

Helmut M. Timpelan | Der vermehrte Unisono

3 Exempel mit vermehrten und verminderten Klängen

von hmt.  NB! griechisch ß = bb

Helmut M. Timpelan | Vermehrte- und verminderte Klänge

Der "Vermehrte Unisono" in Bachs "Musikalischem Opfer"

Ein Endlos Reduplizierter Canon

So benannt von Douglas R. Hofstadter in seinem "Gödel, Escher, Bach ..."

(Deutsche Ausgabe, Klett Cotta 1985, S. 11-12 "Ein Endlos Reduplizierter Canon")

 Douglas R. Hofstadter | Gödel-Escher-Bach

Fortsetzung:

Johann Sebastian Bach Canon per tonus | Douglas R. Hofstadter | Gödel Escher  Bach und der Vermehrte Unisono von Georg Philipp Telemann

Ein provokant-kryptischer Hinweis von Telemann

Weiß nun jemand, daß b, in der siebenten Stufe, die kleine Sexte vom c ist, so kann er auch wissen, daß, wenn die Grundnote um einen Grad erhöhet und cis wird, eben dasselbe b alsdann die kleineste Septime, mittels Beybehaltung der vorherigen b7., ausmacht.

(Telemann: Musicalisches Lob Gottes - Vorbericht, Hamburg 1744)

Entschlüsselung von Telemanns provokant-kryptischem Hinweis:

Georg Philipp Telemann
Georg Philipp Telemann

Telemanns "Vermehrte Unisono" in Händels "Salve Regina"

Telemanns Neues musikalisches System bei Georg Friedrich Händel
Händel: "Lateinische Kirchenmusik", S. 136 (Chrysander)

Telemanns 4-fach unterteilte Intervalle - praktisch angewandt

Helmut M. Timpelan

Die Quarta minimum, -minor, -major und -maximum

Vier Exempel von hmt

Helmut M. Timpelan | Intervalle

Die Quinta minimum, -minor, -major und -maximum

Vier Exempel von hmt

Helmut M. Timpelan | Intervalle

G.Fr. Händel "Cantate a voce sola e Basso"

Nr. 25, S. 110: "Lungi dal mio bel Nume" (Chrysander Vol.2)

(Secunda maximum)

Telemanns Neues musikalisches System bei Georg Friedrich Händel

G.Fr.Händel "Cantata a voce sola e Basso"

Nr. 67, S. 145, "Udite il mio consiglio" (Chrysander Vol. 4)

(Secunda maximum)

Telemanns Neues musikalisches System bei Georg Friedrich Händel

G.Fr. Händel "Cantate con strumenti I"

Nr. 1, "Ah! crudel, nel pianto mio" (Chrysander I, Aria 1, Takt 10, S. 6)

(Secunda maximum)

Telemanns Neues musikalisches System bei Georg Friedrich Händel

Telemann: Musicalisches Lob Gottes, "Ich bin arm und elend", Ps. 40,18

(Terzia minimum)

Georg Philpp Telemann
"Biblische Sprüche II, bei Hännssler 1978. Hrsg. Klaus Hofmann (Herbipol.)

Bach - Schemelli "Musicalisches = Gesangbuch"

Nr. 40 (Nr. 3 bei Edition Peters)

(Terzia minimum)

Telemanns Neues musikalisches System bei Johann Sebastian Bach

Bach: Messe h-Moll

Crucifixus

(Terzia minimum)

Johann Sebastian Bach

Crucifixus

(Quarta minimum)

Crucifixus

Quarta minimum, Secunda maximum, Quinta maximum.

Johann Sebastian Bach

G.Fr.Händel "Cantata a voce sola e Basso"

Nr. 67, S. 147, "Udite il mio consiglio" (Chrysander Vol. 4)

(Quarta minimum)

Telemanns Neues musikalisches System bei Johann Sebastian Bach

Telemanns letzte Beschäftigung

Aus "Letzte Beschäftigung / Georg Philipp Telemanns, im 86sten Lebensjahre, /

bestehend / in einer musikalischen / Klang- und Intervallentafel" Hamburg, 1767

 

"Man erkennet weder eine kleinste, kleine, große, noch größte Quarte. Die erste nennet man die verkleinerte, die zwote die gewöhnliche, die dritte die übermäßigte, und die vierte ein Ungeheuer. Insonderheit wird der letztern von einem der Verächter eifrigst untersagt, mit ihrer gräßlichen Gestalt ja nicht in der Reihe der vorher unbezeichneten (diatonischen) Klänge zu erscheinen, welches sie doch ganz freundlich thun kann:

G.Fr. Händel "Il Trionfo del Tempo e del Disinganno" (Rom 1707)

Arie der Bellezza: "Io sperai trovar nel vero..."

(Quarta minimum u. maximum, sowie Quinta maximum)

Telemanns Neues musikalisches System bei Georg Friedrich Händel

G.Fr. Händel "Cantate a voce sola e Basso"

Nr. 58 a, S. 103, "Se pari è la tua fè" (Chrysander, Vol. 4)

(Quarta minimum)

Telemanns Neues musikalisches System bei Georg Friedrich Händel

Händel: "Deborah", Chor "Jehovah lends a gracious"

(Quarta minimum)

Handel: Deborah

* * *

Gustave Doré
Gustave Doré: "Das Lied der Deborah"

Der weibliche hebräische Vorname "Deborah / Debora" bedeutet "Biene".

G.Fr. Händel "Cantata con strumenti II"

Nr. 17, "Nel dolce dell'oblio" (Chrysander S. 33)

(Quinta maximum)

Telemanns Neues musikalisches System bei Georg Friedrich Händel

G. Fr. Händel "Cantata a voce sola e Basso"

Nr.67, S. 143, "Udite il mio consiglio" (Chrysander Vol. 4)

(Quinta maximum)

Georg Philipp Telemanns Neues musikalisches System bei Georg Friedrich Händel

G. Fr. Händel: "Salomon", Fuge der Ouverture, Takt 41

(Quinta maximum)

Georg Friedrich Händel

G. Fr. Händel "Acis und Galatea" 3. Fassung von 1732

Arie "Verso già l'alma" (Chrysander S. 99, 1. System Takt 2-3)

(Quarta- u. Sexta minimum)

Georg Philipp Telemanns Neues musikalisches System bei Georg Friedrich Händel

J. S. Bach: Fuga a 3 Soggetti (Beilage zur Kunst der Fuge)

(Quarta- und Sexta minimum)

Bach Kunst der Fuge | Telemanns Neues musikalisches System

G. Fr. Händel: "Cantate a voce sola e Basso"

Nr. 6 "Clori, degli ochi miei" (Chrysander Vol. 1, S.26)

(Sexta minimum)

Georg Philipp Telemanns Neues musikalisches System bei Georg Friedrich Händel

G. Fr. Händel: Triosonate Op. 2, Nr. 3 (2. Satz, Takt 57)

(Sexta minimum)

Händel

G. Fr. Händel: "Cantata con strumenti I"

Nr. 11, " Cuopre tal volta il ciolo" (Chrysander S. 121)

(Sexta maximum)

Georg Philipp Telemanns Neues musikalisches System bei Georg Friedrich händel

G. Fr. Händel: Concerto grosso, Op. 6, Nr. 3, 2. Satz

Subjekt der Doppelfuge

Händel

J. S. Bach: "Musikalisches Opfer"

(Secunda- und Quinta maximum)

Georg Philipp Telemanns Neues musikalisches System bei Johann Sebastian Bach

J. S. Bach "Concerto" (Kantate) "Sie werden euch in den Bann tun"

Chor "Es kommt aber die Zeit", Takt 5 u. 17

(Quarta- und Sexta minimum)

Georg Philipp Telemanns Neues musikalisches System bei Johann Sebastian Bach

Telemann: Musicalisches Lob Gottes, Ja selig sind (Chor), T. 27

(Septima maximum)

Erschienen als "Biblische Sprüche I", bei Hänssler 1973. Hrsg. Klaus Hofmann (Herbipol.)
Erschienen als "Biblische Sprüche I", bei Hänssler 1973. Hrsg. Klaus Hofmann (Herbipol.)

       Telemanns "Singe-, Spiel- und Generalbass-Übungen" und Bachs        "his absentibus"

Terzia minimum, Terzia- und Quinta maximum, Octava minor und ein Viertelton

Telemann, Singe- Spiel- und Generalbassübungen
Händel, Judas Maccabäus

Septima maximum

Helmut M. Timpelan

Octava maximum in Bachs Brandenburgischen Konzert Nr. 1

Bach Brandenburgische Konzerte Ovtava maximum

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(Fortsetzung folgt)